Knapp 1 Mio. Euro für Jungforscherinnen und -forscher der FH OÖ

Knapp 1 Mio. Euro für Jungforscherinnen und -forscher der FH OÖ

Wirtschafts-und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner (r.) mit FH-Prof.DI Dr. Johann Kastner, Vizepräsident für Forschung & Entwicklung der FH OÖ (l.)

Mit 945.000 Euro an Förderung des Landes OÖ werden im Rahmen des heurigen Dissertationsprogramm der Fachhochschule OÖ auch heuer wieder acht Studentinnen und Studenten in Oberösterreich bei ihren Forschungsarbeiten unterstützt : „Damit fördern wir einerseits die Arbeit der Jungforscherinnen und -forscher, gleichzeitig setzen wir konsequent auf die im Rahmen der oö. Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030 definierten Handlungsfelder und die strategische Ausrichtung der FH OÖ sowie ihrer Center of Excellence“, erklärt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner. „Denn die Forschungsarbeiten der Studentinnen und Studenten umfassen jeweils eines der vier Handlungsfelder von #upperVISION2030: Digitale Transformation, Effiziente und nachhaltige Industrie und Produktion, Systeme und Technologien für den Menschen, Vernetzte und effiziente Mobilität“, erläutert Landesrat Achleitner.

Das Dissertationsprogramm der Fachhochschule Oberösterreich (FH OÖ) wird jährlich ausgeschrieben und gemeinsam mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) abgewickelt. Bisher haben 26 Jungforscherinnen und -forscher in Oberösterreich von dem Programm profitiert. Mit der nunmehrigen vierten Ausschreibung werden weitere acht Forscherinnen und Forscher der FH Oberösterreich unterstützt. „Die FH Oberösterreich ist auch aus diesem Grund die forschungsstärkste Fachhochschule Oberösterreichs. Mit dem Dissertationsstipendium in Form einer Anstellung zwischen 10 und 20 Wochenstunden an der FH OÖ können sich die Studentinnen und Studenten voll auf ihre Projekte konzentrieren“, betont Landesrat Achleitner.

Die Dissertationsprojekte werden in Zusammenarbeit von FH OÖ, einer Universität und einer Dissertantin oder einem Dissertanten durchgeführt. „Die kooperativen Doktorate sind notwendig, da Fachhochschulen kein eigenständiges Promotionsrecht haben. Die übergreifenden Arbeiten stärken zusätzlich die Forschungszusammenarbeit zwischen Universitäten und Fachhochschulen“, verweist Landesrat Achleitner auf einen weiteren Vorteil.

Quelle: Land OÖ  //  Fotocredit: Land OÖ/Daniel Kauder

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