Biathlon - Wierer triumphiert beim Sprint in Hochfilzen

Biathlon - Wierer triumphiert beim Sprint in Hochfilzen

Für das österreichisch Team verlief der Auftakt gut. Vor allem Lisa Hauser, die am Schießstand makellos blieb, schuf sich mit Rang 11 eine tolle Ausgangsposition für die Verfolgung. Der Rückstand der Tirolerin auf Wierer betrug 45,1 Sekunden. Die Salzburgerin Katharina Innerhofer landete trotz zwei Strafrunden im Stehendschießen auf Rang 24

Dorothea Wierer hat auch den zweiten Sprintbewerb der Saison in Hochfilzen gewonnen. Die 29-jährige Italienerin musste beim Liegendschießen zwar eine Strafrunde in Kauf nehmen, mit der insgesamt drittschnellsten Laufzeit schaffte es Wierer aber erneut auf das oberste Treppchen. Hinter der Weltcup-Titelverteidigerin landete die fehlerlos gebliebene Norwegerin Ingrid Landmark Tandrevold (+5,9 sec.) auf Rang zwei. Das Podest komplettierte die Russin Svetlana Mironova (+ 18,2 sec.) die trotz eines Fehlschusses erstmals in ihrer Karriere den Sprung in die Top-3 schaffte.    

Für das österreichisch Team verlief der Auftakt gut. Vor allem Lisa Hauser, die am Schießstand makellos blieb, schuf sich mit Rang 11 eine tolle Ausgangsposition für die Verfolgung. Der Rückstand der Tirolerin auf Wierer betrug 45,1 Sekunden. Die Salzburgerin Katharina Innerhofer landete trotz zwei Strafrunden im Stehendschießen auf Rang 24. 

Lisa Hauser: „Null-null war für mich die Grundvoraussetzung für eine gutes Sprintergebnis und dafür, dass ich jetzt in der Verfolgung voll angreifen kann. Es war am Schießstand richtig schwierig und man musste heute auch ein bisschen Glück haben, dass der ein oder andere Randtreffer fällt. In der Verfolgung sind die Chancen auf ein Topergebnis für mich besser, am Sonntag heißt es volle Attacke."  


Katharina Innerhofer: „Liegend habe ich es gut hingebracht, das war perfekt. Stehend hatte ich zwar die volle Konzentration, aber beide Schüsse sind etwas rechts weggefallen. Auf der Strecke war es dann richtig hart. Man sieht aber, dass sich die harte Vorbereitung gelohnt hat, die Laufform stimmt."    


Quelle: Mag. Bernhard Foidl, Österreichischer Skiverband     

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